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QCHEFS Käse - endlich gesunde Zähne!

Käse für Katzen

Käse für Katzen → warum es nur der Richtige sein muss!

Käse für Katzen – ist zu Unrecht nicht auf dem Tablett! Weil man nur auf die Laktose achtet.
Doch es gibt auch Käse ohne Laktose. Und dieses Protein hat eine hohe Bioverfügbarkeit. Wir sollten die Dinge differenzierter betrachten. Und genau das tun wir jetzt!

Warum Käse für Katzen wichtig ist?

Beim Protein ist der Verteilung der Aminosäuren von entscheidender Bedeutung. Nur wenn diese gleichmäßig ist – kann es in Körpersubstanz umgewandelt werden.
Im Minimumgesetz (Wikipedia) wird gezeigt: Alle Aminosäuren über dem Minimum werden in Kohlenhydrate umgewandelt. Besonders beim Fleisch sind die Aminosäuren sehr unterschiedlich verteilt. Zum Bespiel hat Tryptophan nur einen geringen Anteil. Deshalb kann man mit Käse sehr gut das Profil der Aminosäuren ausgleichen.
Noch ein wichtiger Grund: Den Mineralhaushalt der Katze. Studien der Uni München zeigen: Die Katze braucht mehr Calcium – als ihr bisher übers Futter zur Verfügung gestellt wird. Die Wissenschaftler fordern das Verhältnis von Ca:P auf 1,3:1 zu erhöhen. Fast alle Katzenfutter liegen darunter. Es wird vermutet, dass dieser Mangel die Ursache für ansteigenden Krankheitszahlen – wie Paradontitis und FORL ist (Studie Zetner 1990).
Dabei ist es ganz einfach – dem vorzubeugen: Etwas Käse für Katzen zum Essen dazu.

Welcher Käse für Katzen ist der Beste?           

Katzen dürfen keinen Käse – da ist Laktose drin. Doch Sauermilchprodukte – wie Quark – Joghurt oder saure Sahne enthalten keine Laktose und auch der Käse daraus – wie z.B. Hüttenkäse. Unsere Großmütter wussten es besser: Ihr bestes Katzen – Rezept: Saure Sahne mit Eigelb gemixt. Da sind alle Nährstoffe drin. Und ist Ihre Katze mal krank oder frisst nicht? – damit retten sie ihr Leben. Vom Finger schlecken lassen – da sagt sie nicht nein.
Mit einem Klecks Käse ist schon viel fürs Gesundsein Ihrer Katze getan. Calcium haben wir. Jetzt fehlt nur noch etwas gegen die Bakterien. Sie sind der größte Feind der Katzen. Und bisher konnten sie ihnen leider nichts entgegensetzen.
Bis Wissenschaftler entdeckten: Käse enthält natürlich antibakterielle Peptide. Sie haften an den Zellwänden der Bakterien an! So können sie sich nicht mehr vermehren.
Wie man das nutzt – schauen wir uns an!

Käse für Katzen

Welcher Käse für Katzen auch Zähne putzt?

Katzen Zähne putzen – ist ein ernstes Thema. Es bringt keinen Spaß. Doch kann man Bakterien nicht ungestört wachsen lassen. Sie sind Ursache für viele Krankheiten – nicht nur im Mund. Bisher hat man sich schon viel einfallen lassen – was helfen soll:
Nur 2 Beispiele – die für Katzen besonders fatal sind:

1. synthetischer Phosphor – der im speziellen Zahnpflegefutter das Calcium binden soll. Doch er belastet nur die Nieren. Inzwischen zählt die Niereninsuffizienz bei Katzen zu den häufigsten Krankheiten.

2. Algen sind mit hohem Anteil an Jod ungeeignet. Sie verursachen Schilddrüsenüberfunktion.
Etwas ohne Nebenwirkungen? Zahnputzkäse: Nur gebackene Natur ohne chemische Zusätze.
Der Hüttenkäse hat einen hohen Anteil an den natürlich antibakteriellen Peptiden. Mundbakterien werden reduziert und so auch Entzündungen. Zahnstein löst sich ab. Das bedeutet: Den Wissenschaftlern ist ein echter Fortschritt in der Tierzahnmedizin gelungen.
Endlich gibt es etwas: natürliche und wirksame Prophylaxe und eine Alternative zu Antibiotika.

Übrigens: Vorsichtshalber fragen Katzenmenschen immer: Was – wenn’s meine Katze nicht mag?
½ TL Zahnputzflocken einfach mit der Lieblingsleckerei oder Futter mischen und schon klappt es.Katzen Käse muss sich einfach nur gut im Mund verteilen – damit er wirken kann.
Wenn Ihre Katze merkt:
1. Mundgeruch ist weg
2. Zähne sind sauber
3. Fühle mich fit
– dann ist das Katzenleben richtig toll. Auch sie genießen das Gesundsein.
Mehr interessantes dazu unter www.qchefsdental.de
Gesunde selbstgemachte Leckereien aus Katzen Käse unter: www.qchefs-dental.de
Hier ist das Video dazu: Youtube
Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen.
Vielen Dank.
Ihre Anke Domaske
Mikrobiologin

Comments

  • Ulla

    23. Mai 2022

    Sehr guter Beitrag vielen Dank

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