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QCHEFS Käse - endlich gesunde Zähne!

Stomatitis Katze

Stomatitis Katze → was Katzenfans dazu wissen sollten!

Stomatitis Katze – hier stimmt etwas nicht! Meine Katze frisst nicht und putzt sich nicht mehr! An Zahnprobleme denkt man als letztes. Aber sie sollten aufgrund ihrer Häufigkeit der erste Gedanke sein. Jede Woche 3x nachschauen – ob im Mund alles in Ordnung ist – sollte zu unserer Routine gehören. Die Katze mag es nicht. Aber es muss sein. Und wir können sie ja liebevoll daran gewöhnen. Wir sagen ihr – sie muss auch nicht mehr mit der Zahnbürste putzen: Mit leckeren Zahnputzflocken macht es mehr Spaß! Sie sind natürlich antibakteriell und eine effektive Zahnpflege! So kann man Stomatitis vorbeugen – aber auch Therapien unterstützend ergänzen.

Was bedeutet die Diagnose: Stomatitis! – für Ihre Katze?

Die ganze Mundschleimhaut ist entzündet und beim Fressen verstärken sich die Schmerzen noch. Ist der Rachen betroffen – frisst die Katze gar nichts mehr. Symptome sind auch verstärktes Speicheln und Zunge zeigen. Ursachen gibt es viele. Sie können alle gemeinsam zum Auslösen der Stomatitis beitragen – Herpesviren, Pilze – und Plaquebakterien. Die sind immer dabei. Das reduzieren von Bakterien ist heute einfach – mit natürlich antibakteriellen Zahnputzflocken. Das sollten wir  in jedem Falle tun. Oft wurden Backenzähne entfernt. Und nur – weil einen effektive Zahnpflege nicht möglich war. Zahnbürste und Chlorhexidin waren ohne ausreichende Wirkung. Doch was macht man heute?

Wie entwickelt man die richtige Therapie für Stomatitis Katze?

Röntgen und Blutuntersuchungen sind unbedingt erforderlich. Zahnprobleme müssen erkannt und die Immunabwehr einordnet werden. Sie spielt bei Stomatitis eine große Rolle. Entweder ist die Reaktion der Immunabwehr ungenügend oder überschießend. Kortison unterdrückt das überschießende Immunsystem. Hier behandelt man mit felinem Omega Interferon. Zusätzlich werden Entzündungshemmer nötig sein. Damit die Katze fressen kann. Neben der Diagnostik und Behandlung beim Tierarzt brauchen wir als Katzenfans für unsere Lieblinge – Ausdauer und Geduld.

Stomatitis Katze

Wie geht es nach dem Ausheilen der Stomatitis weiter?

Bakterien, Viren, Pilzen und Immunsystem: Sie sollten kontrolliert und nach unseren Möglichkeiten beeinflusst werden. Denn eine Entzündung der Mundschleimhaut ist schnell zurück. Dabei ist das Futter ein wichtiges Thema. Es hat sich gezeigt, dass Futter ohne chemische Zutaten – hyperallergen – den Verlauf positiv beeinflusst. Vom vielem Futtern wird das Verhältnis von Calicium-Vitamin D3-Magnesium nicht ausreichend ausgeglichen. Hohe Eisenmengen im Futter verringern den Kupferspeicher der Leber. Kupfer ist essentiell für die Blutbildung. So  ist es fast unmöglich, das Richtige zu tun. Deshalb sollten wir es so tun – wie unsere Großmütter. Ihre Katzen wurden 20 Jahre alt und waren nie krank. Ihr Geheimrezept: Saure Sahne und Eigelb mit dem Zauberstab mixen. Damit können alles was die Katze braucht – ergänzt werden. In Sauermilchprodukten ist auch keine Laktose enthalten. Und die Zahnputzflocken dazu: Sie halten die Mundflora in Balance und schützen vor Bakterien. Das ist die Basis fürs Gesundsein!

Konkrete Antwort auf Ihre Frage:

Was ist Stomatitis Katze? 

Bei der Stomatitis ist die ganze Mundschleimhaut und meist auch der Rachen entzündet. Das ist sehr schmerzhaft und die Katze kann kein Futter aufnehmen. Auslöser sind Viren, Pilzen und vor allem Plaquebakterien. Die Therapie wird heute mit natürlich antibakteriellen Zahnputzflocken unterstützt. Sie putzen die Zähne schonend und effektiv. Natürlich antibakterielle Peptide reduzieren die Bakterien. Naturvitamine und Mineralien stärken das Immunsystem.

Übrigens: Mehr Interessantes erfahren Sie unter: www.qchefsdental.de

Hier ist unser Video dazu: Youtube
Wie Katzen Käse noch gern fressen! – hier gibt es tolle und gesunde Leckereien dazu – die mal auch schnell mal selber zaubern kann: www.qchefs-dental.de

#missiontierzähne helfen Sie das Wissen weiterzugeben. So müssen unsere Katzen nicht mehr unter Schmerzen leiden. Ich freue mich über Ihre Erfahrungen.

Vielen Dank.
Ihre Anke Domaske
Mikrobiologin

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