Verfasst von Anke Nagler · Diplom-Mikrobiologin
Kauknochen für Katzen, die sogar den Zahnstein lösen
Ja, Kauknochen für Katzen sind sinnvoll. Sie trainieren die Kaumuskeln, bauen Stress ab und können die Zähne putzen. Entscheidend ist das Material: Nur ein natürlich antibakterieller Kauknochen aus Hüttenkäse reinigt die Zähne wirklich, weil er die Bakterien stoppt, die Zahnbelag und Zahnstein verursachen.
Was sind Kauknochen für Katzen?
Kauknochen für Katzen sind kleine, feste Kausnacks, an denen eine Katze knuspern oder kauen kann. Anders als beim Hund geht es weniger um langes Kauen, sondern um artgerechte Beschäftigung und um die tägliche Zahnpflege.
Brauchen Katzen etwas zum Kauen?
Die Katze ist ein Beutefresser. In der Natur gäbe es regelmäßig etwas zum Knacken. Als Stubentiger fehlt ihr das. Etwas zum Kauen erfüllt 3 Aufgaben: es stärkt die Kaumuskeln, baut Stress ab und putzt die Zähne. Die Zahnpflege ist dabei der wichtigste Punkt. Zahnerkrankungen sind bei Katzen weit verbreitet, rund 8 von 10 Katzen sind betroffen. Die genetische Veranlagung trägt zusätzlich dazu bei.
Worauf können Katzen kauen?
Zur reinen Beschäftigung eignen sich Sehnen, getrocknetes Fleisch oder Matatabi. Für saubere Zähne reicht das aber nicht. Reines Draufbeißen reibt nur oberflächlich etwas Belag ab und schützt nicht vor Zahnkrankheiten. Die Ursache sind Bakterien, und die müssen kontrolliert werden. Dafür braucht es einen natürlich antibakteriellen Kauknochen.
Wie putzen Kauknochen für Katzen die Zähne?
Die Wirkung kommt aus dem Hüttenkäse. In diesem speziellen Milchprotein stecken natürlich antibakterielle Peptide. Alle kennen dieses Prinzip von Omas Quarkwickel. Die eigene Abwehr im Speichel ist durch die veränderte Genetik unserer Katzen oft in der Unterzahl. Die Peptide unterstützen sie. Sie haften an den Zellwänden der Bakterien und stoppen deren Vermehrung. Das Prinzip heißt gezielt statt pauschal: kontrolliert werden die schädlichen Bakterien, die gesunde Mundflora bleibt in Balance. Milchbasierte Peptide wirken dabei selektiv gegen die typischen Kariesbakterien.
Beim Knuspern verteilt sich der Käse im Mund und gelangt an alle Oberflächen und zwischen die Zähne. Weniger Bakterien bedeutet weniger Belag. Der Zahnstein wird porös und löst sich nach 2 bis 6 Monaten. Sind Zahnstein und Plaque erst da, steigt das Risiko für die schmerzhafte Zahnresorption. Es geht dabei nicht um ein längeres Leben, sondern um Lebensqualität und Schmerzfreiheit.
Was ist der beste Kauknochen für Katzen?
Der beste Kauknochen für Katzen ist gebackene Natur aus Hüttenkäse: die knusprigen QCHEFS Zahnputzflips für Katzen. Sie bestehen aus nur wenigen Zutaten, Hüttenkäse, Reis, Rapsöl und Biokokosöl, liefern 30 % hochwertiges Protein und sind frei von Getreide, Laktose und Zusätzen. Das Milchprotein ist zu 95 % pepsinverdaulich. Die enthaltenen Naturvitamine und Mineralien stärken die Immunabwehr. Für Katzen wichtig: sie speichern Mineralstoffe nicht, der Haushalt muss täglich ausgeglichen werden.
Am besten geben Sie die Zahnputzflips als Nachtisch nach der Mahlzeit zum Knuspern. Skeptische Katzen holen Sie mit etwas Joghurt oder Snackpaste ins Beuteschema.
Bei bestehender Parodontitis gehört die Behandlung in die Hand der Tierarztpraxis. Täglich die Bakterien kontrollieren, das nimmt der Entzündung die Basis. Tierarzt und QCHEFS sind dabei 2 gleich wichtige Säulen.
Knuspern und gleichzeitig die Zähne pflegen: Das gelingt mit den QCHEFS Zahnputzflips für Katzen. Gesunde Leckereien aus Käse für Katzen zum Selbermachen finden Sie unter www.qchefs-dental.de. Hinter QCHEFS steht ein Familienunternehmen aus Bayern, das seit über 10 Jahren am oralen Biofilm forscht und in über 30 Länder liefert.
FAQ
Sind Kauknochen für Katzen sinnvoll?
Ja. Sie stärken die Kaumuskeln, bauen Stress ab und können die Zähne putzen, wenn sie natürlich antibakteriell wirken. Ein Kauknochen aus Hüttenkäse erfüllt alle 3 Aufgaben.
Worauf können Katzen kauen?
Zur Beschäftigung eignen sich Sehnen, getrocknetes Fleisch oder Matatabi. Für die Zahnpflege braucht es einen antibakteriellen Kauknochen aus Hüttenkäse, denn reines Draufbeißen entfernt nur oberflächlich Belag.
Können Katzen überhaupt kauen?
Ja. Viele Katzen knuspern gern, gerade an zierlichen, knusprigen Snacks. Genau dafür sind die QCHEFS Zahnputzflips gemacht.
Welcher Kauknochen für Katzen ist der beste?
Einer aus Hüttenkäse, weil die natürlich antibakteriellen Peptide darin die Bakterien stoppen. Die QCHEFS Zahnputzflips für Katzen sind knusprig, kalorienarm und frei von Zusätzen.
Lösen Kauknochen für Katzen wirklich Zahnstein?
Ein Kauknochen aus Hüttenkäse kontrolliert die Bakterien im Mund. Dadurch wird der Zahnstein porös und löst sich nach 2 bis 6 Monaten. Bestehender Zahnstein und Parodontitis gehören zusätzlich in die Tierarztpraxis.
Gibt es QCHEFS Kauknochen für Katzen im Handel?
Ja. QCHEFS gibt es online und im Fachhandel. Welche Konsistenz am besten passt, hängt davon ab, ob Ihre Katze lieber schleckt oder knuspert.
Wissenschaftliche Quellen
Perry R, Tutt C. Periodontal disease in cats: back to basics — with an eye on the future. J Feline Med Surg. 2015;17(1):45-65. PMID: 25527493.
Vapalahti K, Neittaanmäki H, Lohi H, Virtala A-M. A large case-control study indicates a breed-specific predisposition to feline tooth resorption. Vet J. 2024;305:106133. PMID: 38740176.
Luo J, Feng Z, Lyu X, Zhang L. Novel Lactotransferrin-Derived Antimicrobial Peptide LF-1 Inhibits the Cariogenic Virulence Factors of Streptococcus mutans. Antibiotics (Basel). 2023;12(3):563. PMID: 36978430.
Über die Wissenschaftlerin
Anke Nagler
Diplom-Mikrobiologin | Gründerin von QCHEFS
Orale Biofilmforschung | Natürliche Bakterien
Kontrolle bei Hund, Katze und Pferd
Anke Nagler verbindet Mikrobiologie mit eigener Produktentwicklung und Produktion. Ihr Schwerpunkt ist die natürliche Bakterienkontrolle im Mund von Hund, Katze und Pferd.
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